Was ist Vertrieb? – Definition, Strategien & KI im Vertrieb erklärt

Was ist Vertrieb? Erfahren Sie alles über erfolgreiche Strategien, digitale Methoden und wie KI-Vertriebsautomatisierung Ihren Vertriebserfolg maximiert!
Der Vertrieb zählt zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren jedes Unternehmens – denn ohne Vertrieb kein Umsatz. Doch was bedeutet Vertrieb eigentlich genau und welche Strategien machen Unternehmen wirklich erfolgreich?
In diesem Artikel erfahren Sie nicht nur, was Vertrieb ist und welche Methoden heute im Einsatz sind, sondern auch, wie Sie mit digitalen Vertriebstechniken und Künstlicher Intelligenz (KI) Ihren Vertriebsprozess auf das nächste Level heben.
Als Experten im Bereich KI-Vertriebsautomatisierung zeigen wir von CegTec Ihnen außerdem, wie Sie durch den Einsatz intelligenter Technologien Ihren Vertrieb effizienter und erfolgreicher gestalten.
Was ist Vertrieb? – Definition, Bedeutung und Grundlagen

Vertrieb bezeichnet alle Aktivitäten eines Unternehmens, die darauf abzielen, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich an Kunden zu verkaufen. Dabei umfasst Vertrieb nicht nur den bloßen Verkaufsakt, sondern beginnt bereits bei der Identifikation von potenziellen Kunden und reicht bis hin zur langfristigen Kundenbetreuung und -bindung.
Vertrieb umfasst somit:
- Kundenakquise und Leadgenerierung
- Kundenbetreuung und -beratung
- Angebots- und Vertragsverhandlungen
- Abschluss und Betreuung bestehender Kundenbeziehungen
Der Vertrieb bildet das Bindeglied zwischen Unternehmen und Markt. Ohne gut funktionierenden Vertrieb bleiben selbst innovative Produkte erfolglos.
Die Rolle des Vertriebs im Unternehmenserfolg
Vertrieb ist weit mehr als „nur“ verkaufen. Ein erfolgreicher Vertrieb:
- generiert regelmäßige Einnahmen und sichert die Liquidität.
- baut langfristige Kundenbeziehungen auf und erhöht die Kundenbindung.
- liefert wertvolle Marktinformationen zurück ins Unternehmen, wodurch Produkte verbessert und Marktentwicklungen erkannt werden.
- schafft Wettbewerbsvorteile durch Nähe zum Kunden und individuelle Beratung.
Ein guter Vertrieb ist daher entscheidend für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.
Vertriebsarten – direkter vs. indirekter Vertrieb
Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen zwei Arten von Vertrieb:
Direkter Vertrieb:
- Produkte oder Dienstleistungen werden unmittelbar an den Endkunden verkauft.
- Typische Kanäle: eigener Außendienst, Direktverkauf, Online-Shops.
- Vorteile: Höhere Margen, direkter Kundenkontakt, besserer Einfluss auf Kundenbeziehungen.
- Nachteile: Höherer Aufwand, hohe operative Kosten.
Indirekter Vertrieb:
- Produkte werden über Zwischenhändler verkauft (z.B. Großhändler, Einzelhandel, Online-Marktplätze).
- Vorteile: Schnellere Reichweite, geringere Fixkosten, Nutzung bestehender Kundenbeziehungen der Vertriebspartner.
- Nachteile: Weniger direkter Kundenkontakt, geringere Kontrolle über Preis und Kundenkommunikation.
Beide Varianten haben je nach Branche und Zielgruppe ihre Berechtigung. Oft entscheiden sich Unternehmen für eine hybride Vertriebsstrategie, um Vorteile beider Varianten zu kombinieren.
Vertrieb im B2B und B2C – Unterschiede einfach erklärt
Vertrieb im B2B-Bereich (Business-to-Business) zeichnet sich durch längere Entscheidungsprozesse und komplexere Verkaufszyklen aus. Im B2B-Vertrieb müssen Sie oft mehrere Entscheidungsträger überzeugen, intensive Beratungsgespräche führen und maßgeschneiderte Lösungen anbieten.
Im Gegensatz dazu erfolgt der B2C-Vertrieb (Business-to-Consumer) oft schneller, emotionaler und spontaner. Hier steht oft die direkte emotionale Ansprache des Endverbrauchers im Vordergrund, da Kaufentscheidungen eher impulsiv und individuell getroffen werden.
Unternehmen sollten daher ihre Vertriebsstrategie gezielt an die jeweiligen Zielgruppen und Verkaufsprozesse anpassen, um maximale Erfolge zu erzielen.
Klassische Vertriebsmethoden im Überblick

Trotz Digitalisierung und neuen Technologien haben klassische Vertriebsmethoden noch immer ihren Platz im Vertriebsalltag – gerade in Deutschland. Diese bewährten Methoden sind oft persönliche, direkte Ansätze, bei denen vor allem der Aufbau von Vertrauen und die Pflege persönlicher Kontakte im Mittelpunkt stehen.
Kaltakquise – Die „Königsdisziplin“ im Vertrieb
Die Kaltakquise beschreibt die direkte, erstmalige Ansprache potenzieller Kunden, zu denen zuvor kein Kontakt bestand. Sie wird häufig telefonisch durchgeführt, weshalb man oft von „Telefonakquise“ spricht. Diese Methode gilt als eine der anspruchsvollsten Vertriebstechniken überhaupt, bietet aber großes Potenzial, gerade im B2B-Bereich.
Die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind dabei:
- Gute Vorbereitung: Gezielte Recherche des Kundenbedarfs
- Psychologisches Geschick: Schnelles Aufbauen von Vertrauen
- Einwandbehandlung: Gezieltes Umgehen mit Ablehnung
Wichtig: In Deutschland gelten bei der telefonischen Kaltakquise im B2C-Bereich strenge rechtliche Einschränkungen (DSGVO, UWG). Im B2B-Bereich ist diese Methode aber weiterhin erlaubt und erfolgsversprechend.
Außendienst – Persönlicher Kontakt für langfristige Kundenbindung
Der Außendienst stellt nach wie vor eine der wichtigsten klassischen Vertriebsmethoden dar, insbesondere in Branchen wie Maschinenbau, Industrie, oder komplexen IT-Lösungen. Außendienstmitarbeiter betreuen Kunden direkt vor Ort, führen Beratungsgespräche und bauen langfristige Geschäftsbeziehungen auf.
Typische Vorteile des Außendiensts:
- Intensive, individuelle Kundenberatung
- Aufbau vertrauensvoller Kundenbeziehungen
- Persönlicher Verkauf erklärungsbedürftiger oder hochpreisiger Produkte
Herausforderungen im Außendienst:
- Hohe Kosten (Personal- und Reisekosten)
- Begrenzte Skalierbarkeit (Zeit- und Kostenfaktor)
Messen und Veranstaltungen – Persönliche Kontakte nutzen
Trotz Digitalisierung sind Messen, Kongresse und Branchenevents weiterhin relevant, besonders im B2B-Vertrieb. Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, Produkte einem großen Publikum direkt zu präsentieren und persönliche Kontakte zu potenziellen Kunden herzustellen.
Vorteile von Messen und Events:
- Direkter Kundenkontakt in großer Anzahl
- Hohe Fachpublikumsdichte
- Aufbau eines Expertenstatus und Branding-Effekt
Allerdings sind Messeauftritte teuer, weshalb eine genaue Zielgruppenauswahl und gründliche Nachbereitung der gewonnenen Kontakte entscheidend ist.
Direktmarketing – Zielgenau und persönlich
Direktmarketing umfasst den gezielten Einsatz von Werbemitteln wie postalischen Mailings, E-Mail-Kampagnen oder Telefonmarketing, um bestimmte Zielgruppen direkt anzusprechen. Der Vorteil: Direktmarketing ermöglicht eine genaue Zielgruppenselektion und gezielte Ansprache.
Erfolgreiche Beispiele im Direktmarketing:
- Personalisierte E-Mail-Kampagnen zur Neukundengewinnung oder zur Kundenbindung.
- Telefonmarketing: Telefonische Akquise und direkte Terminvereinbarung.
- Postalische Mailings: Insbesondere bei hochwertigen Produkten mit erklärungsbedürftigem Charakter (z. B. Softwarelösungen, Beratungsdienstleistungen).
Empfehlungsmarketing und Netzwerke – Der unterschätzte Klassiker
Empfehlungsmarketing zählt immer noch zu den effektivsten Vertriebsmethoden, da persönliche Empfehlungen Vertrauen schaffen. Zufriedene Kunden empfehlen Anbieter an Geschäftspartner oder Bekannte weiter, was den Vertriebsaufwand deutlich reduziert und qualifizierte Neukunden bringt.
Wie Sie Empfehlungsmarketing stärken:
- Aktive Kundenbindung durch regelmäßige Kommunikation.
- Incentivierung von Weiterempfehlungen durch Empfehlungsprogramme.
- Networking in Verbänden, Branchenverbänden und regionalen Unternehmernetzwerken.
Moderne Vertriebsmethoden – Digitaler Vertrieb im Fokus

Der Vertrieb hat sich durch die Digitalisierung radikal verändert. Heute informieren sich Kunden überwiegend online, vergleichen Produkte und erwarten individuelle und schnelle Lösungen. Wer diese Anforderungen erfüllt, gewinnt neue Kunden und bindet bestehende langfristig. Doch welche digitalen Vertriebsmethoden sind besonders effektiv?
Was bedeutet digitaler Vertrieb?
Digitaler Vertrieb bezeichnet den gesamten Verkaufsprozess, der online stattfindet. Dabei stehen digitale Kanäle wie Websites, Online-Shops, soziale Medien oder Online-Marktplätze im Mittelpunkt. Diese Kanäle ermöglichen es Unternehmen, ihre Reichweite enorm zu erhöhen und Vertriebsprozesse zu automatisieren.
Zentrale Vorteile digitaler Vertriebskanäle:
- Globale Reichweite, unabhängig vom Standort
- Hohe Skalierbarkeit bei geringerem Kostenaufwand
- Messbare Ergebnisse durch umfassende Datenauswertung
Social Selling – So gewinnen Sie Kunden auf LinkedIn & Co.
Beim Social Selling geht es darum, über soziale Netzwerke wie LinkedIn, XING oder Facebook langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und Leads zu generieren. Gerade im B2B-Vertrieb hat sich LinkedIn zur entscheidenden Plattform entwickelt, um gezielt Geschäftskontakte anzusprechen.
So gelingt Social Selling:
- Profil professionell gestalten und Expertenstatus aufbauen
- Mehrwertorientierte Inhalte teilen, die Kundenprobleme adressieren
- Regelmäßige Interaktion mit potenziellen Kunden, um Vertrauen zu gewinnen
- Persönliche Nachrichten gezielt und individuell nutzen (kein Spam!)
Inbound Sales – Lassen Sie die Kunden zu Ihnen kommen
Inbound Sales ist eine Vertriebsmethode, bei der Interessenten aktiv auf Sie zukommen, weil sie Ihre Inhalte als wertvoll empfinden. Im Gegensatz zur klassischen Akquise geht die Initiative hierbei vom Kunden aus.
Die Inbound-Sales-Methode umfasst folgende Phasen:
- Awareness: Kunden erkennen ein Problem und suchen Informationen.
- Consideration: Kunden vergleichen Lösungsansätze und Anbieter.
- Decision: Kunden treffen die Kaufentscheidung – hier ist eine gezielte, beratende Begleitung entscheidend.
Wichtig: Stellen Sie hilfreichen, informativen Content (z. B. Blogs, Whitepaper, Videos) bereit, der Kundenfragen beantwortet. Der Kunde kontaktiert Sie dann bereits überzeugt von Ihrem Expertenstatus.
Performance Marketing im Vertrieb – messbarer Erfolg durch Daten
Im Performance Marketing werden Marketing- und Vertriebsaktivitäten auf messbare Kennzahlen (KPI) optimiert. Durch Echtzeitdaten sehen Sie genau, welche Maßnahmen erfolgreich sind und wo Sie Budgets optimieren können.
Wichtige KPIs im digitalen Vertrieb sind z.B.:
- Cost per Lead (CPL)
- Conversion Rate (CR)
- Customer Acquisition Cost (CAC)
Digitaler Vertrieb praktisch umgesetzt – Sales Funnel und Automatisierung
Um digitalen Vertrieb effektiv umzusetzen, benötigen Sie klare Strukturen – den sogenannten digitalen Vertriebstrichter (Sales Funnel). Dieser begleitet potenzielle Kunden Schritt für Schritt von der Erstansprache bis zum Kaufabschluss.
Typischer Aufbau eines Sales Funnels:
- Awareness: Online-Werbung, SEO, Social Media
- Interest: Content-Angebote wie Whitepaper oder Webinare zur Lead-Generierung
- Desire: Automatisierte E-Mail-Sequenzen und personalisierte Angebote (Lead-Nurturing)
- Action: Persönliche Verkaufsansprache (z.B. via Online-Meeting
Psychologie im Vertrieb – Kaufentscheidungen verstehen und Kunden gezielt überzeugen

Vertrieb ist nicht nur eine Frage von Produkten und Preisen – entscheidend ist, wie gut Sie die Psychologie hinter einer Kaufentscheidung verstehen und gezielt einsetzen. Kunden kaufen selten rein rational. Emotionen, Vertrauen und die richtige Kommunikation entscheiden maßgeblich über den Vertriebserfolg.
Verkaufspsychologie – Wie Kunden wirklich Entscheidungen treffen
Kaufentscheidungen werden zu großen Teilen emotional getroffen und danach rational begründet. Kunden wollen sich verstanden fühlen, sie kaufen Vertrauen, Sympathie und Lösungen für Probleme. Das Gehirn nutzt dabei mentale Abkürzungen, sogenannte Heuristiken, um Entscheidungen schneller zu treffen. Erfolgreicher Vertrieb setzt genau an diesen emotionalen Hebeln an.
Häufige psychologische Effekte im Vertrieb sind beispielsweise der Verknappungseffekt („nur noch wenige verfügbar!“), das Prinzip der sozialen Bewährtheit („1000 zufriedene Kunden empfehlen uns“) oder der Reziprozitätseffekt („kostenlose Beratung“ erzeugt Verpflichtung beim Kunden).
Praktische Tipps zur Kundenüberzeugung im Vertrieb
Möchten Sie psychologische Effekte effektiv im Vertrieb einsetzen, achten Sie auf folgende praktische Tipps:
- Nutzen Sie klare und prägnante Botschaften, die Vertrauen schaffen und Sicherheit vermitteln.
- Setzen Sie gezielte emotionale Trigger, z. B. Sicherheit, Prestige oder Problemlösung.
- Erzeugen Sie authentische Dringlichkeit („Angebot endet heute“) – aber vermeiden Sie Übertreibungen.
- Präsentieren Sie Kundenreferenzen und Bewertungen, um Vertrauen aufzubauen.
Die wirksame Nutzung von Verkaufspsychologie steigert Ihre Abschlussquote und sorgt langfristig für zufriedene Kunden, die gerne erneut kaufen.
Rechtliche Aspekte im digitalen Vertrieb – Risiken vermeiden und sicher verkaufen
Im digitalen Vertrieb gibt es viele rechtliche Vorgaben, die Sie beachten müssen. Gerade in Deutschland werden Datenschutz und Verbraucherschutz besonders ernst genommen. Die Nichteinhaltung rechtlicher Vorschriften kann schnell teuer werden und den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen.
DSGVO und Datenschutz – Pflicht im digitalen Vertrieb
Seit Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist der Schutz personenbezogener Daten eine zentrale Herausforderung im Vertrieb geworden. Achten Sie darauf, dass alle Vertriebsmaßnahmen – vom Newsletterversand bis zur Speicherung von Kundendaten – DSGVO-konform ablaufen.
Praktisch bedeutet das:
- Klare Einwilligungen („Opt-in“) vor der Verarbeitung personenbezogener Daten einholen.
- Jederzeit transparente Informationen bieten, welche Daten gespeichert werden und zu welchem Zweck.
- Kunden das Recht auf Datenlöschung oder Auskunft aktiv gewähren und umsetzen.
- CRM-Systeme und Vertriebstools regelmäßig auf Datenschutz-Konformität prüfen.
Rechtliche Vorgaben bei Kaltakquise und Telemarketing
Insbesondere in Deutschland gelten strikte rechtliche Rahmenbedingungen für die Kaltakquise, besonders bei Privatkunden. Telefonische Neukundenakquise ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung (Opt-in) ist im B2C-Bereich verboten und kann zu empfindlichen Geldstrafen führen.
Im B2B-Bereich ist Kaltakquise erlaubt, solange ein mutmaßliches Interesse des Unternehmens am Angebot besteht. Wichtig dabei ist eine klare Dokumentation der Einwilligungen und Interessen der potenziellen Kunden.
E-Commerce-Richtlinien richtig umsetzen
Wer online verkauft, muss weitere rechtliche Aspekte beachten, z. B.:
- Vollständiges Impressum sowie korrekte Datenschutzerklärung bereitstellen.
- Widerrufsrecht und AGB transparent kommunizieren.
- Preise, Lieferzeiten und Versandkosten deutlich kennzeichnen, um Abmahnungen zu vermeiden.
Rechtliche Sicherheit schafft Vertrauen – und Vertrauen ist im digitalen Vertrieb entscheidend für langfristigen Erfolg.
Künstliche Intelligenz im Vertrieb – Vertrieb 4.0 erklärt

Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert aktuell die Art und Weise, wie Unternehmen ihren Vertrieb gestalten. Vertriebsabteilungen setzen zunehmend auf intelligente Technologien, um Prozesse zu automatisieren, Leads präziser zu qualifizieren und Kunden gezielter anzusprechen. Doch wie genau macht KI Ihren Vertrieb erfolgreicher, effizienter und zukunftsfähig?
Was bedeutet KI im Vertrieb eigentlich genau?
KI im Vertrieb bezeichnet den Einsatz intelligenter Software-Lösungen, die eigenständig Muster erkennen, Vorhersagen treffen und Vertriebsprozesse automatisieren. Ziel ist es, den Vertrieb effizienter, genauer und kundenorientierter zu gestalten. Mit KI können Vertriebsmitarbeiter ihre Zeit auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren: den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und persönliche Beratungen.
Einsatzgebiete von KI im Vertrieb
Die Einsatzgebiete für Künstliche Intelligenz im Vertrieb sind vielfältig. Hier sind einige der wichtigsten und wirksamsten Anwendungen kurz vorgestellt:
KI-basierte Leadgenerierung und Lead Scoring
Mithilfe von KI können Unternehmen potenzielle Kunden automatisch identifizieren und nach Verkaufschancen priorisieren. Die KI analysiert große Datenmengen aus verschiedenen Quellen (z. B. soziale Medien, Webseitenaktivitäten, bisherige Kundeninteraktionen) und bewertet Leads automatisiert nach ihrer Abschlusswahrscheinlichkeit.
Die Vorteile von KI-gestütztem Lead Scoring sind:
- Automatische Priorisierung der vielversprechendsten Leads
- Steigerung der Abschlussquote durch gezieltere Ansprache
- Weniger Zeitverschwendung an uninteressierte Kontakte
Chatbots und virtuelle Vertriebsassistenten einsetzen
KI-Chatbots werden zunehmend im Vertrieb eingesetzt, um die erste Kontaktaufnahme mit Kunden automatisiert und rund um die Uhr zu ermöglichen. Ein KI-Chatbot beantwortet direkt Fragen von Interessenten, vereinbart automatisch Termine oder leitet qualifizierte Anfragen an die richtigen Mitarbeiter weiter.
Chatbots entlasten Ihr Vertriebsteam deutlich, verbessern gleichzeitig die Kundenzufriedenheitsrate und erhöhen nachweislich die Zahl erfolgreicher Abschlüsse, weil Kunden unmittelbar und individuell betreut werden.
Predictive Analytics – Mehr Vertriebserfolg durch smarte Prognosen
Predictive Analytics nutzt maschinelles Lernen und KI, um genaue Vorhersagen über das zukünftige Kaufverhalten von Kunden zu treffen. So kann die KI frühzeitig erkennen, welche Kunden wahrscheinlich bald kaufen werden oder welche Kunden Gefahr laufen, abzuwandern (Churn Prediction). Diese Prognosen helfen Ihrem Vertriebsteam, proaktiv tätig zu werden und Ihre Ressourcen effizienter zu verteilen.
Personalisierte Kundenansprache mit KI
Dank KI lassen sich Kunden gezielt mit personalisierten Angeboten ansprechen. Die KI wertet Daten aus, erkennt individuelle Interessen und Vorlieben Ihrer Kunden und generiert darauf abgestimmte Empfehlungen für Cross-Selling oder Up-Selling. Kunden erhalten passgenaue Angebote, die ihre Bedürfnisse exakt treffen – und Ihre Conversion Rate steigt.
KI für Sales Enablement und Vertriebs-Coaching
Moderne KI-Lösungen gehen noch weiter: Sie analysieren Gespräche, Vertriebsdaten und Prozesse und schlagen gezielt Verbesserungen vor. Ihre Mitarbeiter profitieren von KI-gestützten Empfehlungen für Gesprächsleitfäden, Best Practices und verkaufsfördernden Informationen – immer dann, wenn sie diese wirklich brauchen. Das Ergebnis: Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter, höhere Abschlussquoten und bessere Performance in jeder Verkaufsphase.
KI-Vertriebsautomatisierung mit CegTec – So vervielfachen wir Ihren Vertriebserfolg
Stellen Sie sich vor, Ihr Vertriebsteam müsste sich nicht mehr um zeitaufwändige Routineaufgaben kümmern, sondern könnte seine volle Energie gezielt in die Kundengewinnung investieren. Genau das ermöglicht Ihnen die KI-Vertriebsautomatisierung von CegTec: Unsere KI übernimmt automatisch Kundenrecherche, Erstkontakte sowie personalisierte Nachfassaktionen und sortiert Ihre Leads intelligent nach Abschlusswahrscheinlichkeit.
Dadurch steigern wir nicht nur Ihre Effizienzen drastisch, sondern ermöglichen Ihrem Vertriebsteam, jeden Tag mit bereits vorbereiteten Top-Leads zu starten. So werden Verkaufschancen gezielt genutzt und der Vertriebszyklus erheblich beschleunigt. Gleichzeitig verbessert sich Ihre Kundenansprache deutlich, denn unsere intelligenten KI-Agenten verstehen das Kundenverhalten und personalisieren jede Interaktion exakt auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe.
Mit unserer KI-Vertriebsautomatisierung erleben Sie in kurzer Zeit messbare Erfolge: höhere Abschlussquoten, geringere Vertriebskosten und zufriedene Kunden, die sich optimal betreut fühlen. Nutzen Sie jetzt die Chance, Ihrem Vertrieb den entscheidenden Vorsprung zu verschaffen – und sichern Sie sich Ihren Wettbewerbsvorteil durch intelligente Vertriebsprozesse.
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Vertrieb
Was genau ist der Vertrieb?
Vertrieb umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens, um Produkte oder Dienstleistungen an Kunden zu verkaufen. Er beginnt bei der Kundenakquise und endet mit der langfristigen Kundenbindung und -betreuung.
Was macht man als Vertrieb?
Als Vertrieb identifiziert man potenzielle Kunden, baut Beziehungen auf, berät Kunden individuell und begleitet sie bis zum erfolgreichen Geschäftsabschluss. Zudem pflegt man Bestandskunden, um langfristige Geschäftsbeziehungen sicherzustellen.
Ist Vertrieb das Gleiche wie Verkauf?
Vertrieb ist umfassender als Verkauf: Während Verkauf lediglich den unmittelbaren Akt des Produkt- oder Dienstleistungsabsatzes beschreibt, beinhaltet der Vertrieb auch Kundenbetreuung, Akquise, Beratung und langfristige Beziehungspflege.
Wie funktioniert Vertrieb heute?
Moderner Vertrieb nutzt digitale Kanäle, persönliche Beratung und intelligente Technologien wie Künstliche Intelligenz, um Leads automatisiert zu generieren und Kunden gezielt anzusprechen. Die Kombination von klassischem und digitalem Vertrieb ermöglicht maximale Effizienz und Erfolg.
Ist Vertrieb auch Marketing?
Vertrieb und Marketing sind eng verbunden, aber nicht identisch. Marketing erzeugt Aufmerksamkeit und Interesse an Produkten, während Vertrieb aktiv den Verkaufsprozess begleitet und Abschlüsse erzielt. Optimalerweise arbeiten beide Abteilungen eng verzahnt zusammen.